ADOLESZENTENKYPHOSE

Die Adoleszentenkyphose ist ein eher "Laienbegriff" für den Mor bus Sche uermann.

Die Ätiologie (= Krankheitsursache) der Adoleszentenkyphose ist unklar. Wahrscheinlich handelt es sich um eine angeborene, androtrope (= gehäuft beim männlichen Geschlecht) Wirbelsäulener krankung hauptsächlich der Brustwirbelsäule, aber auch Lendenwirbelsäule, die sich im 11. bis 13. Lebensjahr manifestiert. Zugrunde liegt eine Wachstumsstörung der Wirbelkörper-Bandscheiben-Grenze, die zu einer fixierten Kyp hose (= rückenwärts gerichteten Krümmung) und leichter Skoliose (= Krümmung der Körperachse, wirbelsäulenbedingt) führt.

Bei der Adoleszentenkyphose kommt es zu einer zunehmenden Einschränkung der Wirbelsäulenbeweglichkeit mit Haltungsverfall und Überlastung der benachbarten Wirbelsäulenabschnitte. Die Fehlhaltung führt zu schmerzhaften, muskulären Dysbalancen (= ungleiche Beanspruchung von Muskelgruppen) und myofaszialen (= Mus keln und deren Gewebeumhüllung betreffende) Reizungen, die über den segmentalen Reflexkreis unterhalten werden.
Die Wachstumsstörung bei der Adoleszentenkyphose beginnt an den noch knorpeligen Deck- und Grundplatten der Wirbelkörper. An den Wirbelkörpern bleibt das Wachstum vorne allmählich zurück, so dass die Wirbelkörper sich bei der Adoleszentenkyphose keilförmig entwickeln können. Zusätzlich kommt es zu einem Einbruch von Bandscheibenmaterial in die Wirbelkörper, die sogenannten röntgenologisch festzustellenden Schmorl’schen Knorpelknötchen. 

Vier klassische Röntgenzeichen sichern die Diagnose einer Adoleszentenkyphose:

  1. Erniedrigung des ventralen (= vorderen) Teiles der Wirbelkörper

  2. Unregelmäßig, aber scharf konturierte Abschlußplatten

  3. wie schon erwähnt, die sog. Schmorl`sche Knorpelknötchen

  4. Zunahme des ventrodorsalen (= nach vorne und hinten) Wirbelkörperdurchmessers

Im Wachstumsalter (Kinder und Jugendliche) sind bei der Adoleszentenkyphose die Beschwerden häufig nur gering ausgeprägt. Auffällig sind bei der Untersuchung die schwache Rüc kenmuskulatur, die (meist geringe) Seitausbiegung der Wir belsäule sowie eine vermehrte Rund rückenbildung.

Medikamentöse Behandlung bei einer schmerzhaften Adoleszentenkyphose: 
Akut und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und ebenfalls entzündungshemmend sind die  sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®). Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 
Manchmal sind aber Rüc
kenschmerzen, auch bei der Adoleszentenkyphose, nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®) (= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei der Adoleszentenkyphose eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Schmerzen aufgrund der Adoleszentenkyphose hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei Adoleszentenkyphose:
Bei persistierenden (= anhaltenden) Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit langwirkenden Lokalanästhetika (z.B. Bupivacain). Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der lokalen Infiltration der meist verspannten paravertebralen (= neben der Wir belsäule) Mus kulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Stationär führen wir diese Behandlung konsequent zweimal täglich durch, möglichst vor Durchführung physiotherapeutischer Maßnahmen.
Periphere Schmerzprojektionen entlang der Interkostalnerven
(= Zwischenrippenner ven)
sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden (Nervenblockaden) an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters erhöht werden (*siehe unten).
Bei Schmerzdominanz der unteren BW
S und LW S ist auch die low-dosierte,
kontinuierliche Epiduralblockade mit Katheter hilfreich (*siehe unten).
Eine weitere Möglichkeit bietet die gezielte Triggerpunktinfiltration nach vorheriger Identifizierung derselben.

Physikalische Therapie bei der Adoleszentenkyphose :
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Stimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig paravertebral im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca.-10 bis-15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (z.B. Rotlicht oder auch Infrarot-Wärmekammer) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rüc kenschmerzen lindern.
Erste positive Erfahrungen sind von der Magnetfeldtherapie zu berichten.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei der Adoleszentenkyphose nicht
sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei der Adoleszentenkyphose aber die heilgymnastische Therapie, insbesondere in Form einer (vorsichtigen) Rückenschule, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren, da auf Dauer nur eine kräftige Mus
kulatur eine statische und dynamische Insuffizienz des Achsenorgans kompensieren kann. Auch Heilgymnastik im wohl temperierten Bewegungsbad kann manchmal die Schmerzen eindrucksvoll lindern.

Andere Therapiemaßnahmen bei der Adoleszentenkyphose:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben. Bei eher lumbalgiformen Beschwerden soll die Nadelung der Punkte 23, 31 und 50 auf dem Blasenmeridian, sowie Gallenblase 26 und 28 wirksam sein (Kossmann et al. 1986).
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß Patienten mit einer Adoleszentenkyphose Übungen zur Lockerung der Mus
kulatur erlernen, um diese dann zu Hause täglich in eigener Regie durchzuführen. Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.

Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der psychologischen Schmerztherapie auch bei der Adoleszentenkyphose eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= computergesteuerte Rückmeldung körpereigener Signale).

Anhang Methodenbeschreibungen

Kontinuierliche Blockade des Nervus  in tercostalis (= Zwischenrippennerv)
Dabei legen wir einen Katheter unterhalb der zugehörigen Rippe ein und spritzen über den Schlauch schmerzfrei alle 4-5 Stunden 2-4 ml einer höherprozentigen Lokalanästhetikalösung
(= örtliche Betäubungsmittellösung) ein. Wir wenden diese Methode hauptsächlich bei der sog. Interkostalneuralgie an.

Die kontinuierliche Per iduralanästhesie mit Katheter wird zur Schmerzausschaltung bei Operationen allgemein oft angewendet, sie eignet sich vorzüglich auch zur Therapie chronischer Schmerzen. Bei dieser Methode wird im Bereich der Lendenwirbel (oder auch höher) ein dünner Kunststoffkatheter in örtlicher Betäubung eingelegt. Dieser wird dann mehrmals täglich mit einer lang wirkenden, örtlichen Betäubungsmittellösung aufgefüllt. Die Konzentration des Wirkstoffes wird so gewählt, daß die Beweglichkeit, bzw. Kraft, nicht oder kaum eingeschränkt ist, so daß sich der Patient trotzdem frei bewegen kann. Gleichzeitig ist aber die Schmerzempfindlichkeit im Blockadebereich  vermindert oder gar aufgehoben ,so daß begleitend die notwendigen intensiven krankengymnastischen Beübungen durchgeführt werden können. Zusätzlich nimmt die allgemeine Durchblutung in diesem Bereich zu, was entzündlichen aber auch degenerativen (= abnutzungsbedingten) Prozessen deutlich entgegenwirkt.

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B Baastrup, Baastrup Syndrom, Bandscheibenschaden, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenprolaps, Bandscheiben-Syndrom, Bandscheibenvorfälle, Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Basilarismigräne,
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C
Carpaltunnel-Syndrom, Calcaneodynie, Cephalgie, Cervical-Syndrom, Cervicobrachialgie, Charlin Syndrom, Chondropathia patellae,
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D Deafferenzierungsschmerz, Diabetische Neuropathie, Diabetische Polyneuropathie, Diabetischer Fuß, Discopathie, Discusprolaps, Diskopathie, Diskushernie, Durchblutungsstörung,

E Eagle-Syndrom, Ehrlichiose, Eitrige Arthritis, Entzündung der Sehnenscheide, Entzugskopfschmerzen, Enzephalomyelitis, chronische Epikondylitis, Epicondylitis, Epicondylopathie, Ergotismus, Epikondylopathie,
F Facetten-Syndrom, Fasziitis, Fasziitis plantaris, Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz, Fersensporn, Fersensporne, Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgiesyndrom, Fibrositis, Fingerschmerzen, Frozen Shoulder, Fußgeschwür,
G Gastritis, Gehirninfarkt, Gelenkentzündung, Geräusche im Ohr, Gesichtsrose, Glossitis, Glossodynie, Golferarm, Gonarthritis, Gonarthrose, Grazilis-Syndrom, Gürtelrose, Gürtelrose
H Haglund Ferse, chronisches Halswirbelsäulensyndrom, Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose, Hemicrania continua, Hemicrania, Herpes zoster, Herpes zoster ophthalmicus, Herpes zoster oticus, Hexenschuß, Hirninfarkt, Hörsturz, Horton-Syndrom, Hüftarthrose, Humane granulozytäre Ehrlichiose,
I Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom, Infektiöse Arthritis, Infektiöse Polyneuropathie, Insertionstendopathie, Intercostalneuralgie, Interkostalneuralgie, Insult, Ischämischer Insult, Ischialgien,
K Kalkaneussporn, Karpaltunnelsyndrom, Kausalgie (chronischer Schmerz nach Nervenverletzungen), Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose, Knochenschwund (www.knochen-schwund.com), Kolitis ulzerosa, Komplexes regionales Schmerzsyndrom, KopfroseKopfschmerz vom SpannungstypKopfschmerzen bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom, Koxitis, Krampf in der Wade, kraniomandibuläre Dysfunktion, Kyphose (www.kyphose.de)
L Laryngeus-superior-Neuralgie, Lendenwirbelsäulensyndrom, Lumbago, lumbaler Bandscheibenvorfall, Lumboischialgie, Lyme-Arthritis, Lyme-Borreliose (Schmerz nach Zeckenbiß), Lyme Krankheit, Lymphödem, Lymphödeme
M
Mammaamputation, Meralgia paraesthetica, Migräne (1), Migräne (2), Migräneanfälle, Migräneanfall, Migräneattacke, Migräne-Attacken, M. Crohn, Morton Metatarsalgie, Multiple Sklerose, Muskelschmerzen, Muskelkrampf,
N
Nackenschmerzen, Nacken-Schulter-Arm-Syndrom, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasoziliarneuralgie, Neuralgie, Neuralgie des Glossopharyngeus, Neuralgien, Neuralgie-postzosterische, Neuralgische SchulteramyotrophieNeuronitis, Neuropathie,
O
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P Paroxysmale Hemikranie, pAVK, Peitschenschlagsyndrom, Periarthritis humeroscapularis, Periostitis, Periphere arterielle Verschlußkrankheit, Phantomschmerz, Piriformissyndrom, Plexusausriß, Plexusneuritis, Plantarfasciitis, Polyneuropathie, Polyneuropathien, Postlaminektomie-Syndrom, Postthorakotomie-Syndrom
, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatischer Kopfschmerz, Postzosterische Neuralgie, Postzoster-Neuralgie, Psoriasis-Arthritis, Psychologische Schmerzbehandlung, Pudendusneuralgie
Q Querschnittsyndrom
R Radikuläres Syndrom, Raucherbein,
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S Sakroileitis, Sapho-Syndrom, Sausen im Ohr, Schaufensterkrankheit, Schiefhals, Schlaganfall, Schleudertrauma, Schienbeinschmerzen, Schleuderverletzung, Schleimbeutelentzündungen, Schmerz und Depressionen, Schmerz bei Gürtelrose / Schmerz nach Gürtelrose, Schmerzmittel-Kopfschmerz, Schultergelenkentzündung, Schulterarthrose, Schulter-Hand-Syndrom, Schulterschmerz, Schultersteife, Sehnenscheidenentzündung, Sehnenentzündungen, Sinusitis, Skoliose (www.ruecken-schmerz-behandlung.de/skoliose)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder-Neuralgie, somatoforme Schmerzstörung, somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerzen, Spinalkanalstenose, Spinalstenose, Spondylarthritis, Spondylarthritis ankylopoetica, Spondylarthrose, Spondylitis, Spondylitis ankylosans, Spondylolisthese, Spondylolyse, Spondylose, Spondylosis deformans, Sprunggelenkarthrose, Steife Schulter, Stenose im Spinalkanal, Stirnhöhlenentzündung, Stirnkopfschmerz, Streß und Schmerz, Stumpfschmerzen, Sudeck Dystrophie, Sulcus-ulnaris-syndrom, SUNCT-Syndrom, Supinatortunnelsyndrom, sympathische Reflexdystrophie, Syndrom des Scalenus, Synovitis, Syndrom des Carpaltunnel, Syringomyelie
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V Vulvodynie, Verschlußkrankheit-arterielle, Vulvodynia
W Wadenkrampf, Wadenkrämpfe, Wangenschmerzen, Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma,
Z Zeckenbiß, Zeckenborreliose, zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches Zervikal-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Zosterneuralgie,

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
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Schmerzklinik: www.schmerzklinik-1.de